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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Das Schweizer Personalvermittlungsunternehmen Adecco hat den US-amerikanischen Gesundheitsspezialisten Advantis Medical Staffing übernommen und damit seine Position auf dem nordamerikanischen Gesundheitsmarkt gestärkt. Advantis ist auf Reisekrankenpflege und verwandte Gesundheitsdienstleistungen spezialisiert und gilt als einer der führenden Anbieter in diesem Segment. Finanzielle Details der Übernahme wurden nicht bekannt gegeben. Adecco wird seine Jahreszahlen voraussichtlich am 25. Februar 2026 veröffentlichen.
Die US-Aktienindizes zeigten eine gemischte Entwicklung: Der Dow Jones fiel aufgrund starker Kursverluste bei Krankenversicherungsaktien wie UnitedHealth, während der S&P 500 und der Nasdaq zulegten. Das Augenmerk der Anleger richtet sich auf die bevorstehenden Gewinnmeldungen der Technologiegiganten und die geldpolitische Entscheidung der US-Notenbank.
Große europäische und globale Banken bauen ihre Investmentbanking-Teams in Erwartung eines starken M&A-Booms im Jahr 2026 erheblich aus. JP Morgan, die Deutsche Bank, Macquarie und andere planen umfangreiche Neueinstellungen in ganz Europa. Der Artikel hebt die zunehmende Transaktionsaktivität hervor, insbesondere Megadeals im Wert von über 10 Milliarden US-Dollar, die durch den wirtschaftlichen Wandel in Branchen wie Automobil und Energie angetrieben werden, wobei sich Finanzinvestoren auf Technologie und Verteidigung konzentrieren. Goldman Sachs führte 2025 mit Transaktionen im Wert von 96 Milliarden US-Dollar die Rangliste der Transaktionen in Deutschland an.
Die US-Aktienmärkte eröffneten höher, wobei der S&P 500 und der Nasdaq zulegten, während der Dow Jones aufgrund von Verlusten bei Krankenversicherungsaktien nachgab. Große Technologieunternehmen legen diese Woche ihre Geschäftszahlen vor, während Krankenversicherer aufgrund enttäuschender Erhöhungen der Medicare-Advantage-Tarife stark nachgaben. Der US-Dollar wertete angesichts der Befürchtungen einer koordinierten Marktintervention mit Japan weiter ab. Die bevorstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank wird mit Spannung erwartet, wobei keine Senkung erwartet wird. Verschiedene Einzelaktien zeigten aufgrund von Gewinnmeldungen und Ausblicken eine gemischte Performance.
Der US-Dollar hat gegenüber wichtigen Währungen wie dem Euro und dem Pfund ein Mehrjahrestief erreicht, wobei der Dollar-Index ein Vierjahrestief erreicht hat. Der Dollar fiel gegenüber dem Euro auf 1,1932, den niedrigsten Stand seit Juni 2021, und näherte sich damit der wichtigen Marke von 1,20. Die Besorgnis über eine mögliche koordinierte Marktintervention durch die USA und Japan hat sich verstärkt, da die Federal Reserve seltene „Zinsprüfungen” bei Yen-Dollar-Transaktionen durchführt, was auf mögliche offizielle Maßnahmen zur Stabilisierung der Devisenmärkte hindeutet.
Wachsende Kritik an der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) nach tödlichen Schüssen auf amerikanische Staatsbürger in Minneapolis, mit zunehmendem Widerstand von republikanischen Politikern. Präsident Trump entsandte seinen Grenzbeauftragten nach Minnesota, nachdem aggressive Durchsetzungsmaßnahmen in die Kritik geraten waren. Der Artikel behandelt auch Trumps Zollandrohungen gegen Kanada und Südkorea, Bewegungen auf den Devisenmärkten und verschiedene internationale Spannungen.
Der US-Dollar hat eine deutliche Schwächephase durchlaufen und ist gegenüber wichtigen Währungen wie dem Euro und dem Pfund auf Mehrjahrestiefs gefallen. Der Dollar-Index erreichte seinen niedrigsten Stand seit vier Jahren, während der Yen angesichts der allgemeinen Abwertung des Dollars auf den globalen Märkten an Stärke gewann.
Meta hat eine mehrjährige Partnerschaft mit Corning im Wert von bis zu 6 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben, um Glasfaserkabel für seine Rechenzentrumsinfrastruktur zu liefern. Die Vereinbarung ermöglicht es Corning, seine Produktionsaktivitäten in North Carolina auszuweiten, neue Arbeitsplätze zu schaffen und die heimischen Lieferketten für den Bedarf an KI-Infrastruktur zu unterstützen. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die Produktionskapazitäten der USA zu stärken und den Wettbewerbsvorteil im globalen KI-Wettlauf zu erhalten.
Die UBS wird am 29. Januar ihre Bonuszahlungen bekannt geben. Die Erwartungen hinsichtlich der Höhe des Bonuspools sind gemischt und reichen von einem Rückgang um 10 bis 15 % weltweit bis zu einem Anstieg um 10 bis 15 % im Investmentbanking. Der Artikel beleuchtet die Personalveränderungen im Londoner Zinshandelsteam, darunter Neueinstellungen von der Deutschen Bank und Abgänge, und verweist gleichzeitig auf die verbesserte Finanzleistung der UBS mit einem Gewinnwachstum von 52 % im Investmentbanking in den ersten neun Monaten des Jahres 2025.
Der DAX tendiert seitwärts, während die Märkte auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank warten. Es wird keine Zinsänderung erwartet, aber die Märkte warten gespannt auf Hinweise zur künftigen Geldpolitik. Die politische Unsicherheit um die Führung der Fed hält an, da Trumps Amtszeit im Mai endet. Trumps Angriffe auf die Fed und die mögliche Ernennung eines eher zurückhaltenden Nachfolgers sorgen für Nervosität an den Märkten. Der Dollar verliert an Wert, während Gold und Silber angesichts der Unsicherheit Rekordhöhen erreichen.
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